Kreditkarten für Arbeitslose

Kreditkarten ohne Schufa für Verbraucher mit schwacher Bonität

 

Eine Kreditkarte zu erhalten setzt in den meisten Fällen Bonität voraus. Das ist verständlich, da emittierende Finanzdienstleister keine Risiken eingehen möchten. Viele Verbraucher zählen nicht zu den Zahlungskräftigsten – gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise.

 

Zu denjenigen, die sich beim Beantragen einer Kreditkarte oft schwer tun, zählen Arbeitslose. Aufgrund der begrenzten Mittel, die ihnen zur Verfügung stehen, traut man ihnen keine Kreditwürdigkeit zu.

 

Eine Lösung, Arbeitslosen und anderen Bonitätsschwachen die Vorzüge einer Kreditkarte nicht vorenthalten zu müssen, sind Prepaid-Kreditkarten. Normalerweise werden künftige Kunden auf negative Schufa-Einträge geprüft. Nicht so jene, die eine Prepaid-Kreditkarte beantragen.

 

Prepaid bedeutet selbstredend, dass das Kreditkartenkonto erst dann belastet werden kann, wenn es ausreichend gedeckt ist. So muss also erst ein gewisser Betrag auf das Kreditkartenkonto eingezahlt oder überwiesen werden. Erst dann können Einkäufe mit der Karte bezahlt werden.

 

Inzwischen gibt es eine Fülle solcher Kreditkarten auf Guthabenbasis. Viele davon bieten auch Extras wie Rabatte und Auswahl unter verschiedenen Kartendesigns.

 

Die Landesbank Berlin (LBB) bietet eine VISA Card Prepaid, die Sie hier beantragen können.


 


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